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		<title>Pfadi Maurena Appezöll</title>
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		<description>Pfadi Maurena Aktuell</description>
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			<title>Pfadi Maurena Appezöll</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2010 13:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zwölfter Eintrag ins Tagebuch</title>
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			<description>Noch schnell das ganze Material kontrollieren und auf die zur Verfügung gestellten Lieferwagen lupfen. Den Lagerplatz von Abfallfetzlein säubern und die letzten Fundgegenstände an den Besitzer bringen.Nun ging es zurück ins Appenzellerland.Nur ungern trennten wir uns von dem diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch schnell das ganze Material kontrollieren und auf die zur Verfügung gestellten Lieferwagen lupfen. Den Lagerplatz von Abfallfetzlein säubern und die letzten Fundgegenstände an den Besitzer bringen.<br />Nun ging es zurück ins Appenzellerland.<br />Nur ungern trennten wir uns von dem diesjährigen Lagerplatz.<br />Gerne wären wir alle noch länger geblieben. Zu Hause warteten schon viele Eltern auf dem Perron und die Pfadis schreiten beim Einfahren des Zuges in den Bahnhof „zigge zagge – zigge zagge – Hoi hoi hoi“.<br />Im Bahnhofpärkli versammelte man sich noch das letzte Mal um gemeinsam das Abendlied zu singen. <br />Das ganze Leiterteam möchte sich hiermit nochmals ganz herzlich bei allen Sponsoren, Eltern, Helfer und natürlich auch bei den Pfadis bedanken. Wir durften wiedereinmal zwei geniale SoLa-Wochen zusammen verbringen. Allzeit bereit s’Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elfter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=e9059b0b17</link>
			<description>Der letzte Tag in unserem Pfadilager 2010 stand an.Gleich nach dem Morgenessen wurde fleissig abgebrochen und so schnell wie möglich verpackt.Immer wieder blickten die Leiter frohen Mutes in den Himmel, wenn ein Sonnenstrahl den Lagerplatz erwärmte.So hoffte man, das Lager ohne grosse Regengüsse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Tag in unserem Pfadilager 2010 stand an.<br />Gleich nach dem Morgenessen wurde fleissig abgebrochen und so schnell wie möglich verpackt.<br />Immer wieder blickten die Leiter frohen Mutes in den Himmel, wenn ein Sonnenstrahl den Lagerplatz erwärmte.<br />So hoffte man, das Lager ohne grosse Regengüsse ins Trockene bringen zu können. Bereits am Mittag standen die Wichtigsten Zelte und Bauten geputzt und gebündelt zum Transport bereit.<br />Weil man so gut in der Zeit lag, wurde der Ofen im Sauwohl-Zelt eingeheizt und man wärmte sich bei ein paar Kurzspielen auf.<br />Die letzte Nacht wurde auf engem Raum auch im Sauwohl-Zelt verbracht, bis man am Samstagmorgen früh geweckt wurde.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehnter Eintrag ins Tagebuch</title>
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			<description>Am Donnerstag erwartete uns wieder einmal herrliches Sommerwetter auf fast 2000 m.ü.M. Obwohl es am Vormittag sehr frisch war, spielten sich die Pfadis beim Kampfblock-Spiel schnell warm. Gespielt wurde das „Bulldoggen“, bei welchem man den Gegner mindestens drei Sekunden in die Höhe lupfen musste....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erwartete uns wieder einmal herrliches Sommerwetter auf fast 2000 m.ü.M. Obwohl es am Vormittag sehr frisch war, spielten sich die Pfadis beim Kampfblock-Spiel schnell warm. Gespielt wurde das „Bulldoggen“, bei welchem man den Gegner mindestens drei Sekunden in die Höhe lupfen musste. Ausserdem Rugby, Blachenfussball, Frozen-Fangis und andere Kampfspiele. Alle waren am Mittag dementsprechend ausgepowert und ein paar blaue Flecken und Blessuren nahm man als Andenken mit in den Nachmittag.<br />Jetzt wurde der Spiess umgedreht. Nun kamen die Teilnehmer an die Macht und konnten bis zum Abend frei entscheiden, welches Lagerprogramm sie durchführen wollten. Viele bereiteten sich für den Schlussabend vor und liessen dabei ihrer Kreativität freien lauf.<br />Für das Nachtessen kochte die Küchenmannschaft ein 4-Gänge-Menu. Die Esstische wurden zusammengeschoben und die Leiter servierten den Lagerteilnehmern das Essen und Trinken. Während dem die Kinder mit dem ersten und zweiten Gang nämlich Suppe und Salat bedient wurden, gingen schon die ersten Produktionen los. Beim dritten Gang gab es Salzkartoffeln, Bohnen, Karotten und Fischstäbchen. Nach einer längeren Pause mit vielen lustigen Aufführungen der Pfadis stand auch schon das Dessert bereit. Mit einem feinen Bananensplit genoss man nochmals eine Tanzvorführung oder „Wer wird Millionär“. Es wurde schon sehr spät bis alle sich endlich in den Schlafsack kuschelten. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neunter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=21fdac9b69</link>
			<description>Am Mittwochvormittag wurden auf die letzten Uniformen der Lagerdruck aufgetragen.Nebenbei durften sich beim Geländespiel „Höhlensturm“ austoben.Erst mussten sich die Höhlenbewohner eine Höhle bauen um dann die Gegnerische Höhle selbst zu erobern.Am Mittag gab es eine feine Gerstensuppe mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochvormittag wurden auf die letzten Uniformen der Lagerdruck aufgetragen.<br />Nebenbei durften sich beim Geländespiel „Höhlensturm“ austoben.<br />Erst mussten sich die Höhlenbewohner eine Höhle bauen um dann die Gegnerische Höhle selbst zu erobern.<br />Am Mittag gab es eine feine Gerstensuppe mit Wienerli.<br />Das Dessert erspielten sich die Teilnehmer bei einem Orientierungslauf gleich selber.<br />Dieses Dessert konnten Sie dann mit den gesammelten Zutaten selber herrichten.<br />Für das schönste und feinste Dessert gab es Lagerpunkte, um die begehrte Lagerglocke zu bemächtigen.<br />Am Abend wurde nochmals der Marktstand eröffnet und nach dem Singen konnten alle gut einschlafen.<br />Allzeit bereit, s‘Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=49736216ca</link>
			<description>Früh am Montagmorgen begaben sich die Patrouillen auf den Haik, bei welchem Sie zwei Tage weg vom Lagerplatz verbringen konnten.In diesen Tagen bestimmten die Teilnehmer mit den Stufenleitern selber, welche Aktivitäten sie unternehmen wollten.Am Abend suchten sie eine Schlafmöglichkeit die vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh am Montagmorgen begaben sich die Patrouillen auf den Haik, bei welchem Sie zwei Tage weg vom Lagerplatz verbringen konnten.<br />In diesen Tagen bestimmten die Teilnehmer mit den Stufenleitern selber, welche Aktivitäten sie unternehmen wollten.<br />Am Abend suchten sie eine Schlafmöglichkeit die vom Biwakieren bis zum Übernachten in einem Hotel reichen kann.</p>
<p>Die Pfaderinnen und Bienli übernachteten in Zernez in einem Touristenlager.<br />Die Raider, Pfader und Wölfli organisierten sich in der Nähe von Zernez auf dem Privatgrundstück des Bürgermeisters ein Schlafplätzchen und stellten ein Biwak auf.</p>
<p>Am Dienstagnachmittag gönnten sich alle Gruppen ein warmes Bad im Hallenbad.<br />Nach diesem erlebnisreichen Haik kamen alle am Dienstagvesper wohl und munter zurück.<br />Es war nur eine kurze Einlebzeit von Nöten, bis das „normale“ Lagerleben wieder Einzug gefunden hatte.<br />Der Lagerplatz war wieder belebt und die Teilnehmer fühlten sich gleich wieder „zu Hause“.<br />Wie jeden Abend stimmten wir auch an diesem unsere Lieder an.<br />Darunter auch das Lagerlied des hiesigen Sommerlager 2010: „Steezit isch de Hit, do machid alli mit …“.<br />Das Lied wurde von Chinchilla und Adessa komponiert und ist ein richtiger Ohrwurm.</p>
<p>Allzeit bereit, s‘Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siebter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=df5b47be7d</link>
			<description>Am Sonntag stand der Besuchstag an. Nach dem „z’Morge“ putzten alle das Zelt und räumten den Lagerplatz von Abfall und liegengelassenen Kleiderstücken auf.Als die Eltern eintrafen, wurden ihnen von den Kindern alle Sehenswürdigkeiten des Lagerplatzes präsentiert. Gleich darauf gab es mit Michael...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag stand der Besuchstag an. Nach dem „z’Morge“ putzten alle das Zelt und räumten den Lagerplatz von Abfall und liegengelassenen Kleiderstücken auf.<br />Als die Eltern eintrafen, wurden ihnen von den Kindern alle Sehenswürdigkeiten des Lagerplatzes präsentiert. Gleich darauf gab es mit Michael Hanke v/o Bell eine Besinnung bei der die vergangene Lagerwoche nochmals in Erinnerung gebracht wurde.<br /><br />Das Küchenteam kochte derweil für rund 150 Personen Kartoffelstock mit Karotten und briet auf dem Drehspies einen Schweinsbraten. Das vorzügliche Mittagessen wurde von allen gelobt und jeder wurde satt.<br />Auch einen Dessert durfte nicht fehlen. Dieser wurde von verschiedenen Eltern mitgebracht und ergab schlussendlich ein grosses Dessertbuffet, bei welchem man sich nochmals verwöhnen konnte. Wir möchten an dieser Stelle allen Eltern danken, welche uns in jeglicher Weise unterstützen. <br />Am Nachmittag konnten die Kinder mit den Eltern einen kleinen Ausflug unternehmen.<br />Beim Massageabend im Sauwohl-Zelt konnte man sich entspannen und wurde für die anstehende Woche fit geknetet.<br />Anschliessend wurden Lagerlieder gesungen und nach dem Abendlied schlummerten alle in ihren Zelten.<br />In der Nacht standen die Oberpfaderprüfungen an. Mit verbundenen Augen wurden die Prüflinge an einen unbekannten Ort gebracht, wo sie ihren Standort herausfinden mussten. Von dort aus ging es über mehrere knifflige Posten zurück zum Lagerplatz, welchen sie im Morgengrauen erreichten.<br /><br />Allzeit bereit, s'Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechster Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=9747b446f7</link>
			<description>Lagertelegramm vom Samstag
Wegen der Nachtübung durften alle länger schlafen, um sich von den Strapazen der letzten Nacht etwas erholen zu können. Beim Morgenfrühstück wurden noch viele Schreckmomente der letzten Nacht ins Gespräch eingebaut. Zugeben, dass man aber doch ein bisschen Angst hatte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lagertelegramm vom Samstag</p>
<p>Wegen der Nachtübung durften alle länger schlafen, um sich von den Strapazen der letzten Nacht etwas erholen zu können. Beim Morgenfrühstück wurden noch viele Schreckmomente der letzten Nacht ins Gespräch eingebaut. Zugeben, dass man aber doch ein bisschen Angst hatte, wollte jedoch niemand.</p>
<p>Bei der Lagerolympiade ging es darum sich in Geschicklichkeits-, Denk-, Rate-, Sport- und Pfadiaufgaben am besten zu profilieren. Umso besser die Patrouille im Durchschnitt Punkte gesammelt hatte, desto mehr Lagerpunkte wurden vergeben.<br /><br />Am späteren Nachmittag trudelten auch die Jüngsten in unserer Abteilung ein. Die Biber konnten von Samstag bis Sonntag eine Nacht im Zelt verbringen und sehen ob ihnen ein Sommerlager zusagen würde.</p>
<p>Beim Liedersingen im Sauwohl-Zelt genoss man die letzten Stunden des Tages und bemerkte sogleich, dass die erste Woche Pfadilager in einem unglaublichen Tempo an einem vorbei gezogen ist.</p>
<p>Am Abend wurde Sina Wetter auf den Vulgo Radau getauft.</p>
<p>Doch freuen wir uns alle sehr auf den morgigen Besuchstag und erinnern uns vor dem Schlafen daran, dass wir unbedingt das dreckige T-Shirt wechseln, bevor die Eltern vor uns stehen.</p>
<p>Allzeit bereit, s’Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünfter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=0f80372a2d</link>
			<description>Gleich nach dem Erwachen und noch vor dem Frühstück mit Corn Flakes, durften die Pfadis die morgendliche Müdigkeit bei der Morgenfitness verlieren.Nun waren alle voll wach. Beim Nummernspiel im Wald, war jeder Teilnehmer mit einer Nummer beschriftet, welche auf der Brust und dem Rücken angebracht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich nach dem Erwachen und noch vor dem Frühstück mit Corn Flakes, durften die Pfadis die morgendliche Müdigkeit bei der Morgenfitness verlieren.<br />Nun waren alle voll wach. Beim Nummernspiel im Wald, war jeder Teilnehmer mit einer Nummer beschriftet, welche auf der Brust und dem Rücken angebracht war. Durch rufen der Nummer des Gegners, wurde dieser gefangen und musste sich zurück in die Zentrale begeben.<br />Das feine und reichhaltige Mittagessen schmeckte jedem und man war wieder für den Nachmittag gestärkt. Dies war auch sehr wichtig, denn am Nachmittag fanden die Bienölf-, Jungpfader- und Pfaderprüfungen statt.<br />Dank der sehr guten Vorbereitung und Repetition der Pfadis konnten die Prüfungen für viele mit Bravur gelöst werden.<br />Anschliessend wurde an den verschiedenen Marktständen getauscht und gehandelt, so dass der momentane Kurs zu ihren Gunsten erarbeitet wurde.<br />Das Abendessen durften sich die Lagerteilnehmer heute selber zubereiten. Beim berühmten „Abkochen“ durfte jeder etwas zum Abendessen beitragen. Holz besorgen, Feuer entfachen, Gemüse rosten, Wienerli schneiden oder Wasser holen. Die Gruppe konnte sich so die Suppe selber versalzen oder in Teamarbeit ein kleines Festmahl herrichten.<br />Am Abend wurde Noelle Fritsche auf den Vulgo Schlingel getauft.<br />In der Nacht wurde es unheimlich, denn die Nachtübung stand an. Die Bienli und Wölfli mussten sich in der Gruppe durch den Wald schlagen und wurden dabei von Urgeistern heimgesucht, die schon seit einer Ewigkeit auf dem Lagerplatz keine Ruhe finden. Die Pfaderinnen, Pfader und Raider wurden zeltweise geweckt und jeder musste sich alleine auf den Weg in den mystischen und düsteren Wald begeben. Nach den grossen Schrecken durften sich die Teilnehmer eine kleine Bouillon gönnen, bevor es zurück ins sichere und geschützte Zelt zum schlafen ging.</p>
<p>Allzeit bereit, s’Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 22:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=25cadd34bb</link>
			<description>Morgenstund hat Gold im Mund: Früh Wanderten wir ab. Die Bienli und Wölfi zur Passhöhe und die Grösseren zogen zum Piz Daint.Alle genossen bei schönem Wetter die Aussicht auf die Wunderschöne Bergwelt. Verschwizt und ausgepowert, tankten wir wieder neue Energie bei einer kühlen Erfrischung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgenstund hat Gold im Mund: Früh Wanderten wir ab. Die Bienli und Wölfi zur Passhöhe und die Grösseren zogen zum Piz Daint.<br />Alle genossen bei schönem Wetter die Aussicht auf die Wunderschöne Bergwelt. <br />Verschwizt und ausgepowert, tankten wir wieder neue Energie bei einer kühlen Erfrischung im eiskalten Bach oder unter der vom Bautrupp gebauten Dusche. Dank der Sonne wurde die Wasserleitung sogar so aufgewärmt, dass man stundenlang unter der Dusche hätte stehen können.<br />Frisch gewaschen und wohlriechend, vertieften sich die Prüflinge nochmals in die Materie der Knoten, der Naturkunde, der Feuerkunst, des Morsens, der ersten Hilfe oder der Pfadigeschichte.<br />Nach diesem anstrengenden Tag voller Eindrücke, freuten wir uns auf das weiche Mätteli und den Warmen Schlafsack.</p>
<p>Allzeit bereit, s'Leiterteam</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dritter Eintrag ins Tagebuch</title>
			<link>http://www.maurena.ch/index.php?id=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4&#38;cHash=6f7f8c2c33</link>
			<description>Lagertelegramm der Pfadi Maurena Appenzell vom Mittwoch
Gleich nach dem Morgenfrühstück, mit der berühmten Morgenschockolade (das Rezept bleibt geheim), ging es mit dem ersten Geländespiel los.
An den Posten erspielten sich die Gruppen Schnüre. Sobald die Schnüre zusammengebunden bis zum nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lagertelegramm der Pfadi Maurena Appenzell vom Mittwoch</p>
<p>Gleich nach dem Morgenfrühstück, mit der berühmten Morgenschockolade (das Rezept bleibt geheim), ging es mit dem ersten Geländespiel los.</p>
<p>An den Posten erspielten sich die Gruppen Schnüre. Sobald die Schnüre zusammengebunden bis zum nächsten Posten reichten, konnte die nächste Aufgabe gelöst werden.</p>
<p>Nach dem Mittagessen und einer kurzen Siesta spielten die Teilnehmer als kleine Auflockerung und zur besseren Verdauung WC-Fangis. Wenn jemand erwischt wurde musste er wie eine Toilette hinknien und warten bis sich jemand auf ihn setzt und seine Spülung betätigt. </p>
<p>Nachdem alle sich beim Fangis von ihren Lasten befreien konnten stand ein Pfaditechnik OL an, um das alte Wissen wieder aufzufrischen und um sich auf die Prüfungen vorzubereiten.</p>
<p>Währenddessen versuchten die Bienli und Wölfli einer Spur im Wald zu folgen um anschliessend an den verschiedenen Posten Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben zu lösen.</p>
<p>Bei einer währschaften Rösti mit Geschnetzeltem und Ratatouille schlugen sich alle die Bäuche voll, sodass alle zum Tauschhandel zu den nahegelegenen Marktständen rollen konnten.</p>
<p>Durch geschiktes tauschen, handeln und feilschen musste die Gruppe einen vorgegebenen Kurs erreichen um möglichst viele Lagerpunkte zu ergattern.</p>
<p>Nach einem besinnlichen Abendlied unter einem sternenklaren Himmel durften die Pfadis sich in den Schlafsack kuscheln. Die Raider, PCs und Leiter wurden im heimelig eingerichteten und wohlig warm beheizten Sauwohl-Zelt mit alkoholfreien Mixgetränken und Süssigkeiten verwöhnt.</p>
<p>Allzeit bereit, s'Leiterteam</p>
<p>Ps: Leider erscheint heute kein Lagertelegramm im Appenzeller Volksfreund. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>eliot@maurena.ch</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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